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Nachrichten

06.02.2011 |

Ernährungssicherheit: Acht Punkte für die G20

Was zu tun ist, um eine neue Hungerkrise zu verhindern? Der UN Beauftragte für das Recht auf Nahrung, Olivier de Schutter, beschreibt die wichtigsten acht Punkte und kritisiert, dass die Weltbank nur die Symptome statt der Ursachen der heraufziehenden Hunger-Krise bekämpfen will.

04.02.2011 |

DMK - der neue Milchgigant

DMK Firmenlogo DMK Firmenlogo

Die zwei größten Molkereien Deutschlands, Nordmilch und Humana fusionieren. Gemeinsam kontrollieren sie mit einem Umsatz von 6,7 Milliarden Litern und 4,8 Mrd. € per anno künftig ein Viertel des deutschen Marktes. Expandieren will der neue Konzern insbesondere in Asien und im Mittleren Osten.

03.02.2011 |

Agrarsubventionen weiterhin ungleich verteilt

100 euro gemalt 100 euro gemalt von zitrusblau

Die Europäische Kommission hat den Agrarsubventionsbericht für 2009 veröffentlicht: 80 % der Betriebe bekommen 20 % der Zahlungen. In den 12 neuen EU-Staaten bekommen 97 % - 3 Millionen Betriebe - weniger als 5.000 Euro, im Durchschnitt 1.291 Euro. In Deutschland gehen 30 % an Großbetriebe mit über 100.000 Euro Fördersumme.

01.02.2011 |

Ministerlob für Biobauern

Einem nun schon über ein Jahrzehnt alten Ritual folgend, vergab die Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin den Förderpreis Ökologischer Landbau 2011.

01.02.2011 |

Nahrungsmangel dort, Wegwerfgesellschaft hier

Wegwerfgesellschaft Wegwerfgesellschaft (Photo:Andrea Kusajda / pixelio.de)

Ein wesentlicher Grund für die in vielen Regionen der Welt herrschenden Nahrungskrisen ist die Verschwendung von Lebensmitteln. Das ist die Kernaussage einer Pressekonferenz, die die Welternährungsorganisation FAO am Donnerstag in Berlin abhielt.

01.02.2011 |

Agricultural and Rural Convention fordert europäische Monitoringstelle für Nahrungsmittel

ARC ARC

Bei der Anhörung des Agrarausschusses des Europäischen Parlamentes zur Zukunft der GAP prsäentierte die Plattform der Zivilgesellschaft, ARC 2020 gestern eine kreative Lösung für ein essentielles Problem: die faire Bezahlung der Bauern für ihre Produktion.

31.01.2011 |

BASF minimiert Gentech-Kartoffel-Anbau wegen Protesten

Amflora Protest Schweden Schwedische Aktivistin protestiert gegen Gentechnik-Kartoffel der BASF, Foto: Volker Gehrmann

Die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern dürfen sich freuen: Dieses Jahr wird dort keine Gentechnik-Kartoffel der BASF angepflanzt. Der Konzern beendete die Zusammenarbeit mit dem Landwirt und wird die ungeliebte Kartoffel nun auf nur zwei Hektar in Sachsen-Anhalt anbauen. Daraus soll Pflanzgut für die nächsten Jahr gewonnen werden, so ein Sprecher der BASF. Die Proteste vor Ort hätten zu der Entscheidung geführt.
Sowohl Verbraucher als auch Verarbeiter lehnen die Kartoffel ab, da es sie längst als gentechnikfreie Alternative gibt und ihr eingebautes Antibiotikaresistenz-Markergen Risiken für die Gesundheit mit sich bringt.

31.01.2011 |

Streit um neue Pestizidverordnung

Flugzeug Pestizid Roundup Massiver Pestizideinsatz auf Gentech-Plantagen in Südamerika (Foto: GMWatch)

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner will die Hürden bei der Zulassung von Pestiziden deutlich senken. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Ministeriums hervor. Danach soll das Umweltbundesamt (UBA) bei der Zulassung von Pestiziden künftig kein Veto-Recht mehr haben, wenn diese bereits in einem anderen EU-Land zugelassen sind.

30.01.2011 |

Unsere Küche ist die der Frauen

Unsere Kueche ist die der Frauen Unsere Kueche ist die der Frauen (Photo:Lilo Kapp/pixelio.de)

TV-Moderator Dieter Moor ist Brandenburgs liebster Schweizer. Sein amüsantes Buch über das Leben als hier ansässiger Bio-Bauer hat das Herz des Märkers höher schlagen lassen. Nun folgt ein zweites Werk: ein Kochbuch. Über die Notwendigkeit einer solchen Publikation sprach mit dem 52-Jährigen Marika Bent.

29.01.2011 |

Umweltbundesamt für Agrarwende

Trecker Spritzmittel Foto: stock.xchng, mordoc

UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Dass wir mit immer größerem industriellen Aufwand die Tierproduktion vorantreiben und dadurch die Ökosysteme aus den Fugen bringen, ist ein falscher Weg.“

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